April 03, 2008

Frühlingsnews

Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News.

Windschief Junior
Die Belize-Güthoffs können stolz von ruhigen Nächten berichten. Blue Steel hat es sich zur Gewohnheit gemacht, gegen zehn Uhr abends die Schotten dicht zu machen und erst morgens um sieben den Tag zu begrüßen. Manchmal meldet er sich gegen vier zu einer kleinen Zwischenmahlzeit, wobei jedoch die Luken durchweg verschlossen bleiben und er eher böse auf sich selbst ist, diesen schönen Traum unterbrochen zu haben.
Die Geräuschproduktion geht auch weiter voran, er erfindet fast täglich neue Töne (die aber derzeit noch nichts mit englisch oder deutsch zu tun haben zu scheinen...)
Auch findet er langsam zu seiner Stimme. Wenn mal Unbehagen aufkommt, ist er nicht mehr zu überhören. Es muss nur noch an der Atemtechnik beim Schreien gearbeitet werden, da das hochdezibele Schimpfen immer wieder von „Verschluckern“ unterbrochen wird.

Ziehmutter Judy (die ja bei der Geburt mehr Krach gemacht hat als Pam) ist heute stolze Babysitterin – nicht nur freiwillig, sogar fast bettelnd. So können wir mal wieder richtig saubermachen und den Haushalt auf den neuesten Stand bringen.

Aufm Bau
Der Zementmixer hat sich gestern das letzte Mal gedreht, die Betonarbeiten sind abgeschlossen. Nun wird noch verputzt, dann ist der Rohbau bereit für das neue Dach.
Im Bad sind die Wände schon glatt –die Fliesen können kommen. Deutsches Hängeklo, selbstgeformte Badewanne und Redwood-Waschtisch und -becken sind nur einige Besonderheiten des neuen Badezimmers. (Bilder folgen)

Swingschief aus dem Trockendock entlassen
Nach dem titanicartigen Manöver vor Wee Wee Caye musste die Swingschief für mehrere Wochen auf Land ausharren, bis Cäptn Oli endlich alles beisammen hatte (inclusive der Sinne), den Schaden zu beheben. Am Ostersonntag war Stapellauf, alles verlief nach Plan und die Swingschief swingt wieder aufrecht und gerade übers Wasser.
Ein kleiner Ausflug zum Horizont zeigte sich als lohnend, da Cäptn Alan (mit unserem Honeymoonboot auf Tagescruise) noch Rum&Cola an Board hatte. Hier konnte die Swingschief bei Andockmanöver und Getränkeübergabe mit stabiler Laufruhe glänzen.

Zum Spocht

Kitesurfing

Die Kitesurfkünste von Oli G. nehmen langsam Formen an. Ganz nach normaler Einsteigermanie wird so weit wie möglich gegen den Wind den Strand entlang gerannt, um dann downwind-driftend ein paar Runden zu drehen, dann geht das Spiel wieder von neuem los.
Bei einer steifen Brise an einem 14m-C-Kite hängend hat er neulich auch ein paar Flugstunden genommen und schoss so bei einem zu abruppt eingeleiteten Wendemanöver ca. 3-4 meter in die Luft. Nach einer erstaunlich sanften Landung fehlte aber die erforderliche Vorbildung, was den Drachen dazu veranlasste, wie ein nasser Sack vom Himmel zu fallen. Darauffolgend zeigte sich auch, dass nicht nur die Lerneinheit übers fliegen sondern auch die über den Wasserstart ausgelassen wurde, sodass Oli G. vom Drachen durchs Wasser gezogen wurde, bis er endlich einen Kilometer weiter nördlich das Ufer erreichte und von seinem Lehrer eingesammelt werden konnte.


Golf

Das Märzturnier startete durchschnittlich gut für Tiger OG, jedoch immernoch mit kleinen Problemen, die ihn in der ersten Runde einige Schläge kosteten. Durch zwei Schneemänner (8 Schläge) an den letzten Löchern verpasste er knapp den dritten Platz. Duke G. gewann mit 43 Schlägen dicht gefolgt von Sir Edward mit 46, weiter abgeschlagen konnte Chimney Rich mit 53 Schlägen Bronze einholen.
Die Krokodile freuten sich auch wieder über eine großzügige Erweiterung ihrer Ballkollektion.
In der 5-Loch-Zusatzrunde dann fand OG endlich zu seiner Form und gewann diese, mit dabei waren zwei Boogies und zwei Pars.


Das Wetter

Nach einer finalen Dusche, die es in sich hatte, ist die Trockenzeit nun eingeleitet. Für die kommenden 8-10 Wochen werden blauer Himmel, strammer auflandiger Wind und Tagestemperaturen um 32°C erwartet. Auch eventuelle Spätkaltfronten können daran nichts mehr ändern.


Vielen Dank dass Sie vorbeigeschaut haben. Wir wünschen einen guten Tag und lassen Sie es sich mal wieder gut gehen!


Posted by Windschief at 04:26 AM | Comments (4)

March 13, 2008

news update - was geht!?!

Der Nachwuchswindschief zeigt sich in bester Laune und macht alle glücklich. Erzählstunden und breites Grinsen füllen die Tage. Die erste durchgeschlafene Nacht liegt hinter uns und wir hoffen auf viele mehr.
Und eine andere erste Nacht ist geschafft, nämlich die erste ohne ihn. Zur Freitag Nacht hat sich Grandma Orlanda zur Verfügung gestellt. So wurde der kleine Amon in Sittee River abgegeben und die Bar konnte wie in alten Zeiten laufen.
Nur das zu-Bett-gehen erwies sich als unvollkommen, gar traurig. Mit bedrückten Blicken in das leere Bettchen, Geruchsproben an kleinen Hemdchen und dem Autoschlüssel in der Hand sind wir dann irgendwann eingeschlafen.

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Während des Durchzuges zweier Kaltfronten mit Biss suchte der Baumeister wieder nach den Bauplänen für den Kamin, konnte sie aber nicht rechtzeitig finden, dann wurde es wieder kochend heiß.
Wer ohne Schuhe aus dem Haus geht, sollte im Schatten bleiben oder vorher trainieren, auf glühenden Kohlen zu laufen. Man könnte aber auch diese Umstände nutzen und die Frühstückseier im Sand braten.
Sehr zur Freude des Barpublikums ist es, Unwissende dabei zu beobachten, wie sie heldenhaft losstapfen und dann immer schneller werden und immer höher hüpfen.

Eine sehr geschätzte Eigenschaft starker Kaltfronten – es wird windig. So konnten wenigstens die Gemüter der Windwassersportler bestens befriedigt werden.

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Das neue Windschief-Heim nimmt weiter Formen an. Die endgültige Höhe ist fast erreicht, hier kann man sehen, wie der Giebel aufgesetzt wird:


Bretter und Balken für die Dachmontage sind in Spanish Lookout bestellt und in Arbeit.
Die Treppe steht vor dem Finale.


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Junglesteve & the way home
Eine Filmnacht voller Wonne – „Catch Me If You Can“ zum warmwerden, „I Am Legend“ als Durstmacher und abschließendes „Dinner For One“ veranlasste Steve, auch mal bis spät in die Nacht aufzubleiben. Und das mit dem dazugehörigen Konsum betörender Flüssigkeiten.
Der Haken: er lebt in Sittee River - auf der anderen Seite des Flusses. Das heißt für ihn, so spät und dunkel es auch ist und so doll sich alles drehen mag, er parkt sein Auto und steigt in ein Kanu, um nach Hause zu kommen.
Er hatte es auch fast geschafft, nur das Anlegen bereitete offenbar Probleme. Nachdem sich wie gesagt sowieso schon alles drehte, machte sein Kanu auch mit und entleerte seinen Inhalt kurz vorm Steg.
So robbte er sich pitschnaß und voll Motter das Flußufer hoch und watschelte im Seemannsschritt heim.


Und hier Oli G.’s erstes Kiteboarding Bild:


Guten Abend!


Posted by Windschief at 09:25 PM | Comments (2)

February 25, 2008

Hopkins News

Ein außergewöhnlich milder Winter sorgt für gute Stimmung in Hopkins. Baden, surfen, kiten, segeln bei erfrischenden 26° Wassertemperatur lassen die körpereigenen Drogen wallen.
Pläne, einen Kamin in das neue Haus zu integrieren, wurden wieder ad acta gelegt.
Natürlich hat man aber nicht ungbegrenzt Freizeit. Auch hier gibt es den sogenannten Arbeitsalltag, der immer wieder durch lustige Kunden und Bilder wie dieses aufgehellt wird:


Mr. Luckie ist nach neunmonatiger Anstellung bei Belizean Dreams Resort vor Mindestlöhnen und sklavenartiger Arbeitszeit geflüchtet. Er sagt er könne so nicht weitermachen, ohne einen der Manager umzubringen. Daher hielt er es für besser, seine Kündigung einzureichen.
Im April wird er endlich wieder in seinem Lieblingsberuf – Tauchlehrer – auf Glover´s Atoll tätig.
Bootseigentümer Stephan & Torsten zeigen sich solidarisch und vermieten deren Boot „Magarabali“ (deutsch=Flaute) an ihn, sodass er in der Zwischenphase Schnorcheltouren anbieten kann.


Die Schlagzeilen:

Catamaran vor Wee Wee Caye kurz vorm versinken
Die Crew des Begleitbootes OH0815 berichtete von erst ungewöhnlich langsamer Reisegeschwindigkeit und darauffolgend unstabiler Seitenlage der Swingschief. Mit der letzten Luft im linken Ponton erreichten P. & O. die Insel. Dort wurde der Defekt mit Silikon und MacGyverTape temporär behandelt. Somit konnte das Ehepaar das Rennen auf der Zielgerade doch noch für sich entscheiden.


Loch Ness in Hopkins gesichtet
Eine Schülerin der Windschief Windsurfschule wurde letzte Woche von einem großen Ungeheuer aus dem Wasser her attackiert.
So sagt sie selbst.
Todesschreien folgend stürzte sich Bademeister Oli in die Fluten und konnte gerade noch das Hinterteil einer Seekuh ausmachen, die kopfschüttelnd davon schwamm.
Die Schülerin selbst war nicht mehr in der Lage, die Surfstunde fortzusetzen und wurde zitternd dem Barpersonal übergeben.


Zum Sport


In Anknüpfung an die Kitesurferfolge des untreuen Windsurfers konnte das Fahrtenbuch drastisch erweitert werden. Man zieht hier nun elektronische Datenverarbeitung in Betracht. Es werden bald Diskussionen aufkommen, ob man den Weg, der in der Luft zurückgelegt wird, auch im Entfernungswert verbuchen kann.
Gerüchten zufolge wird sich Oli G. demnächst dem Sponsorenmarkt zur Verfügung stellen.


Während einer außerplanmäßigen Golfsession zeigte sich Tiger OG nicht gerade in bester Form, schoss mit Grasnarben um sich und spendete mehrere Bälle für das Krokodil im Teich bei Loch 8. Der Spielbogen war schon nach Loch 6 zu klein, um die Zahl seiner Schläge zu notieren. In einem kurzen Interview bestätigte er unseren Verdacht, dass es einfach zu heiß, zu windig, zu hell, zu laut und der Rasen zu nass war.


Das Wetter:
weiterhin sonnig und mild, Temperaturen um den Gefrierpunkt (von Gallium)
etwas Niederschlag ist für Mittwoch Abend erwartet.


Guten Abend!

Posted by Windschief at 08:49 PM | Comments (1)

February 11, 2008

Wochenreport

Hallo und willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News.

Damals habe ich gelacht, heute weiß ich, dass Dietmar Wischmeyer Recht hat – die Familie sitzt bei Kaffee (oder sonstewas) und unterhält sich über den sauber abgekniffenen Stuhlgang des Zöglings – wobei dieser Vorgang bei little Amon noch nicht ganz bühnenreif ist.
Alle Körperfunktionen scheinen aber normal, stahlblaue Augen (seither Spitzname „Blue Steel“) scannen aufmerksam die Umgebung. Kommentare bis jetzt nur sehr unregelmäßig und auf chinesisch. Vielleicht auch ganz gut, was soll man schon auf „eiduttideidei“ und „buuuububabababammdiduu“ entgegnen – der würde uns ganz schön die Meinung sagen glaub ich!

Die Touristensaison ist eingeläutet, selbst zehn Cabanas wären zur Zeit bis unters Dach belegt. Persönliche und geografische Limitierungen verbieten aber den Wucher. Dafür können die nach Erholung suchenden Seelen mit Aktivitäten wie Windsurfing, Darten oder Bierflaschenheben befriedigt werden.

Kreissägen kreischen, Hämmer hämmern, um 8:00 morgens ist die Nacht, die nie richtig angefangen hatte, zu ende und das Domizil der Windschief-Family nimmt dank scheinbar unerschöpflicher Förderungsquellen weiter Formen an. Wände werden ausgeschnitten und versetzt, Dachplatten verschoben und so der Anbau millimetergenau angepasst und der richtige Zeitpunkt, das Dach komplett zu ersetzen, sorgfältig vorbereitet, um nicht zu lange ohne Mütze dazustehen.


Die Schlagzeilen:

Domestic Violence eskaliert
Als Ehefrau Lola von einem feuchtfröhlichen Schnorcheltrip heimkehrend mit drei intakten und einem luftlosen Reifen die Einfahrt hinaufpoltert und Ron mit Manhattanglas in der Hand sagt „wussest du dass du einen Platten hast?“ waren die Rezeptoren überreizt. Die richtigen Worte wären gewesen „Hi Honey, wie war dein Tag?“, aber jeder macht mal Fehler. Fliegenden Fernsehern ausweichend gelang es Ron zu fliehen und sein Glas an der Windschiefbar aufzufüllen.

Einigkeit und Recht und Freiheit
Nach langer Diskussion, wie spät es war und wer nun vorgestern als letzter an der Theke saß, einigte man sich darauf, dass um halb zwei alle gleichzeitig den Heimweg antraten und begoß dies mit einer Barrunde. Danach fühlte sich jeder wieder frei, so lange zu bleiben wie er wolle.

Ja ich will!
In Hope Creek wurden am Samstag Eheringe ausgetauscht. ICB-Employee of the year Oscar P. sagte tatsächlich Ja und machte damit Frau und Kinder glücklich. Ob er es selbst fassen kann, bleibt unklar.


Die schönsten Sprüche der (manchmal anscheinend außerirdischen) Besucher:

„So, this is a bar!?” – not sure…
“how good is your Margarita?” – best in the world of course!
“is the internet free?” – maybe where you come from…
„What time does the wind start tomorrow?“ - on Wednesdays - at 10:42!
“What time will the manatees show up?” - 7:30 in the morning, unless the bus is late!
“What are the lights across the bay there – Cancun?”
Midnight,gerade alles eingeräumt, die Lichter ausgemacht:”sorry, bar is closed” – “ok, I’ll just have a Pina Colada then…”


Guten Abend!


Posted by Windschief at 08:51 PM | Comments (4)

February 08, 2008

Extraausgabe

zum Thema Wahltag - der war nämlich gestern.
Während wir bei unserem ersten Belizebesuch ('98) mitverfolgt haben, wie Rot durch Blau ersetzt wurde, werden nun wieder die roten Fahnen geschwenkt. Hat hier weniger mit rechts und links und mitte zu tun, Blau steht für PUP (Peoples United Party) und die Roten sind die UDP (United Democratic Party).
Nun ists schwer zu sagen, man kann auch hier wohl nur von "dem kleineren Übel" sprechen. Die Blauen haben in den letzten 10 Jahren einen Regierungsfamilienclan erschaffen und versucht, so viel wie möglich auf die Seite zu tun. "Ministerehefrau mit Millionen USD im Koffer in Miami aufgegriffen" war eine Schlagzeile. Ölfund (in Spanish Lookout) und dessen Vermarktung zum eigenen Vorteil ist ein großes Thema. Monopole durch Regierungsbeziehungen - allgegenwärtig. Und ein Premierminister, der das Begräbnis eines wohlbekannten Drogenbosses durch seine Präsenz ehrt, ist verdächtig. Was passiert nun?
Sicher, der Clan wird aufgelöst und - so sicher wie der Papst katholisch ist (??) - ein neuer Clan aufgebaut. Die Frage ist nur, wie lange können die eigenen Taschen gefüllt werden, ohne dass es jemand merkt?

Wäre es sogar besser gewesen, die Oberhäupter zu behalten, die schon so viel Kohle gescheffelt und irgendwann mal genug haben müssten? oder gibt es kein genug?
Fakt ist, es gibt neben vernachlässigbaren Alleinreiterversuchen nur Rot oder Blau, es gibt starre Leute die Rot oder Blau wählen, weil sie es immer so gemacht haben. Es gibt Leute, die wechseln, weil der Klau zu offensichtlich wurde, es gibt Leute die machen ein Kreuz für den, der ihnen vor der Wahl einen 20-Dollarschein in die Hand gedrückt hat (hier kann ich nochmal den Artikel von Joe Bageant empfehlen).
Wenn wir demnächst auch mal anderes Bier trinken dürfen und DSL in Hopkins bekommen - durch das von einer neuen Firma schon installierte Glasfaserkabel, das nur noch nicht benutzt wird, weil das zugehörige Equipment nicht durch den Zoll kommt - dann hat sich wenigestens etwas getan.

Posted by Windschief at 05:07 PM | Comments (8)

August 20, 2007

Dean ist aufm Weg

und wird - wenn er sichs nich anders überlegt - die Küste von Yucatan irgendwo zw. Tulum und Chetumal terrorisieren. Das ist zum Glück ein gutes Stück entfernt von uns, wir haben Tropische-Sturm-Warnung, werden also wahrscheinlich die südlichen Ausläufer mitbekommen, heißt so um die 100km/h West-(ablandig)Wind.
Also, Boote hochziehen und gut vertauen, alle wichtigen Sachen aus unserer Hütte in den Internet-Bunker schaffen, Surfbretter und -Segel gut verstauen und hoffen....

Hier ist schon eine sehr eigenartige Stimmung. Die wetterliche Totenstille wird nur vom Brummen massiver Powerboote am Horizont gestört, welche offensichtlich die Cayes evakuieren. In der Ferne den Strand runter hört man Garifunatrommeln und Gesang.

Da der Großteil unseres Stroms aus Mexico kommt, ist zu erwarten, dass die Drähte ne Weile kalt bleiben, also keine Nachricht muss nicht unbedingt schlecht sein!

Wir sind trotzdem guter Dinge und hoffen wie gesagt nur, dass der Kurs sich nicht noch ändert.

Also, es gibt viel zu tun, und diesmal lässt sichs auch nicht verschieben...
Bis bald hoffentlich :o)


Posted by Windschief at 03:11 PM | Comments (2)

August 16, 2006

Familienzuwachs

now that I got your attention - Zeit zum beruhigen hehehe keine Pollies unterwegs ABER die Sterne stehen gut für weitere Geschwister (gibts dafür einen Singular? - naja vielleicht sinds ja auch twins :o)
Sieht aus als hätten Levi und Orlanda die Abgeschiedenheit in den Fluten sinnvoll genutzt!
Alle sagen da wäre jetzt mal ein Levi jr. fällig, aber ich glaub noch eine Prinzessin wär just as good......

Posted by Windschief at 07:48 PM | Comments (3)

July 21, 2006

gone sailing

Ein kleiner Traum ist in Erfüllung gegangen und das Windschief ist wieder mal gewachsen - diesmal um 25 Fuß - so hoch ist der Mast; 16 Fuß issa lang und rockt übers Wasser wie vonna Rakete angetrieben - wir hatten heut die erste Testfahrt.

May I introduce - The Windschief One:


yibbiiiieeeeee

Posted by Windschief at 05:00 AM | Comments (1)