Über das Ficken, die Huren und den ganzen Rest

ape.jpgAch ja…

Es wird einen immer wieder gezeigt, dass viele viele Leute nicht in der Lage sind, sachlich und ordentlich zu diskutieren bzw. Meinungen auszutauschen! Solche Leute vermüllen das Internet und werden immer agressiver :)

Und alberner… ;) ich verdeutliche Euch das mal zwei Beispielen:

Beispiel 1 - Kommentar zu dem Eintrag vom 15.09.2004 “Ohne Worte“:

“ey, muttageficktaaa, so n’beschissenes bild, alta, das ist neid der dich treibt so was zu machen, alta, pass auf, sonst ist deine mutta schon bald gefickt, boyyy, du opfa, pass auf, oder die neue deutsche welle spült dich weg wien zunami, huansohn” - verfasst von aggroberlina numma 1 am 21.05.06 um 01:54

Ich bin ja gerührt. Selbst 1 1/2 Jahre nach meinem Eintrag lesen einige Leute diesen noch… genial! Besser geht es nicht! Google macht es wohl möglich… trotzalledem kommen wir mal zu einer tiefergründigen Analyse dieses Kommentars.

- “muttageficktaaa” - auf deutsch: von der Mutter gefickt - diese Zusammensetzung und Vereinfachung von Adjektiven und Subjektiven in einem Wort zeugt von erheblicher grammatikalischer und linguistischer Intelligenz des Verfassers!

- “alta” - soll wohl so viel heissen wie “alter Kunpel” - wir sind aber keine Kumpels, oder?

- “der neid der mich treibt” - stimmt, ich kann so oder so nicht rappen! Und bin neidisch auf die, die es können…

- “pass auf, sonst ist deine mutta schon bald gefickt” - auf was soll ich den noch alles achten!

- “boyyy” - auf deutsch: Junge - danke für den Hinweis

- “opfa” - Wikipedia meint: Mit demselben Verständnis des Opferbegriffs werden auch ironische oder polemische Verwendungsweisen möglich. So etwa ist eine schwere Anschuldigung gemeint, wenn jemandem vorgeworfen wird, er suche einen Sündenbock oder eine Beleidigung, wenn im Jugendjargon das Wort “Opfer” (mit Bezeichnungen wie looser oder Außenseiter gleichgesetzt) verwendet wird, um die Ausgrenzung einer Person zu betonen. — ahhh, ich verstehe! So ist das also… wusste gar nicht, dass ich so ausgegrenzt bin!

- “die neue deutsche welle spült dich weg” - Ich seh den Sterrrnneeennnhimmeeelll……

Man sieht, es ist durch und durch ausgetüfftelt und durchdacht… :)

Kommen wir zum zweiten Beispiel:

Beispiel 2 - ein weiteres Kommentar zu dem Eintrag vom 15.09.2004 “Ohne Worte“:

“ey bist du eigentlich krank im kopf? nur weil du kein aggro magst musst du so ne scheiße nicht ins i-net stellen… geh weiter mozart hörn mit oma! hirnamputierter” - verfasst von kathi am 26.04.06 um 20:19

Es gibt einen erheblichen Unterschied zum Beispiel 1: die Verfasserin (ja, auch Frauen hören dieses Musik) hält sich an die deutsche Grammatik und Rechtschreibung, zumal ihre Shift-Taste kaputt sein muss! Kompliment! Sehr geliedert geschrieben!

Viel ist nicht zu sagen. Nur das Mozart wohl einer der populärsten Komponisten und Musiker der Menschheit ist und seine Werke weltweit auf Ansehen und Anerkennung stoßen. Warum sollte man diese Musik dann nicht hören? Man müsste das den Beiden mal erklären… zur Not schaut einfach mal hier: http://www.mozartones.com/de/ - Krank bin ich derzeit auch nicht, aber danke der Nachfrage!

Fazit:

Man sieht, es gibt noch Menschen im Medium Internet, die sich noch über Sachen ihre Gedanken machen und “Frei Schnausse” es dem Publikum mitteilen! So viel Mut muss man ersteinmal haben! Nur leider landet immer mehr Müll im Internet! Schade schade…

Der Mini ganz groß

mini_one_silver.jpg

Die ADAC-Pannenstatistik der letzten drei Jahre beweist es:

Der Mini von BMW liegt im Trend und kann sich auf den ersten bzw. zweiten Platz behaupten.

Da soll mal jemand behaupten, er sein kein cooles Auto :)

Die Zeit ist ein kostbares Gut!

zu lange.jpg

Stress Stress Stress! Und es macht Spaß :) nur für die Leute die es noch nicht wissen! Ich lebe noch! Und wie… dieses Wochenende werde ich mir mal (hoffentlich) ein paar Handy- und Computerfreie Tage in Dresden gönnen… zusammen mit meiner herzallerliebsten Lotti!

Sollte man so oder so öfters mal machen :) tut einem sehr sehr gut!

20 Jahre nach dem Super Gau

tschernobyl01.jpgVor genau 20 Jahren, am 26.April 1986, ereignette sich im heute urkrainischen Gebiet Oblast Kiew eines der schwersten Atomreaktorunglücke in der Geschichte der Wissenschaft.

Im Kernkraftwerk Tschernobyl, gelegen am Fluss und an der vier Kilometer entfernten gleichnamigen Stadt Prypjat, nahmen am 25.April 1986 die Schichtarbeiter ganz normal ihre Arbeit auf und bereiteten ein Experiment vor, in dem geprüft werden sollte, ob bei einem Stromausfall der Reaktor ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ohne das etwas verheerendes passieren kann.

In der Nacht zum 26. April kam es dann zu unvorhersehbaren Zwischenfällen, die eine Kernschmelze und eine Explosion auslösten. Diese Explosion sprengte das Tonnenschwere Dach des Reaktors und die Katastrophe nahm ihren erschreckenden Lauf.

Das radioaktive Material wurde in die Luft befördert und verbreitete sich über die Ostblockstaaten und Europa. Selbst 1000 Kilometer vom Unglücksort entfernt, also auch in Deutschland, kam noch Wochen nach der Katastrophe radioaktiver Regen, der sog. “Fallout“, auf die Bevölkerung nieder.

ChernobylMIR.jpgNoch gravierender waren natürlich die Auswirkungen auf die Mensch- und Tierwelt in der unmittelbaren Umgebung des Kernreaktors. Die Stadt Prypjat, dessen Bevölkerung damals zu fast 100% aus den Arbeitern und deren Familien das Atomkraftwerkes bestand, ist heute eine Geisterstadt! Die Stadt ist heute noch in dem Zustand, wie sie einige Tage nach dem Super-Gau verlassen worden ist. Nur die Natur und die Plünderer haben das Bild ein wenig beeinflusst.

Die Informationen des ehemaligen Sowjetunion kamen damals nur sehr schleppend in die Medien und die westlichen Länder. Tage lang war nichts von einem derartigen Unglück “offiziell” bestätigt worden. Skandale über Skandale häuften sich in den Monaten nach der Katastrophe:

Evakuierungen fanden zu spät statt, die Bevölkerung wurde nicht informiert, die 800.000 sog. Liquidatoren, die damals die Aufräumarbeiten des Unglückortes übernehmen mussten, wurden nicht ausreichend vor der Strahlung geschützt, der provisorisch zusammengeflickte Sarkophag, der zum Strahlenschutz über den explodierten Block 4 errichtet worden ist, ist durchlässig und lässt selbst heute immer noch radioaktives Material in die Luft entweichen, die drei noch funktionstüchtigen Blocks von Tschernobyl wurden nach den Aufräumarbeiten wieder hochgefahren (erst Ende 2000 wurde das Kraftwerk auf drängen der EU dann komplett stillgelegt) usw.
Die Liste könnte man noch weiter führen…

Natürlich kann man viel über die Ursachen spekulieren. 100%ig geklärt ist die ganze Sache so oder so noch nicht. Viele bauen auf das menschliche Versagen. Andere sind der Meinung, die Technik sei anfällig und unsicher gewesen. Wieder andere Personen glauben sogar an Theorien, dass eine Hochzeit die Stadt Prypjat in Feierlichkeiten versetzt hat und der Reaktor zum Unfallzeitpunkt unbeaufsichtigt war… na ja!

556px-Chornobyl_radiation_map.jpg
Fakt ist aber, dass bei dem Kernreaktor des Typ RBMK 1000 (Reaktor Balschoi Moschnosti Kanalnui; Hochleistungs-Reaktor mit Kanälen mit einer Leistung von max. 1000 MW) gravierende Sicherheitsmängel vorhanden waren, die ihren Teil zu dem Unglück mit beigetragen haben.

Auch heute noch sind, trotz der Katastrophe in Tschernobyl, mehrere RBMK-Reaktoren, jeweils mit Leistungen zwischen 1000 und 1500 (!!!) MW, auf dem Boden der ehemaligen Sowjetunion im Einsatz. Die größten und mächtigsten RBMK stehen in Litauen, genauer gesagt in der östlichen Stadt Ignalina. Obwohl die Reaktoren in Ignalina schon technische Verbesserungen geg. der Baureihe in Tschernobyl eingebaut haben, ist das Sicherheitsrisiko immer noch gravierend hoch. Die Abschaltung der Reaktoren, auf drängen der EU, soll spätestens 2009 erfolgen, obwohl sich das kleine Land mit allen Mitteln dagegen ausspricht. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass fast 80% des Stromdedarfs in Litauen durch dieses Kraftwerk gedeckt werden.

Wie dem auch sei. Im Endeffekt sollte man solche Katastrophen nicht vergessen und sich Gedanken über die Sicherheit solcher Anlagen machen. Und dabei meine ich nicht die Reaktoren mit westlichen Sicherheitsstandarts. Eine Liste der aller RBMK Reaktoren weltweit findet Ihr hier. Es handelt sich bei allen Sowjetischen Reaktoren um atomare Zeitbomben…

Filatova Elena Vladimirovna war mit dem Motorrad in der 30km-Sperrzone um Prypjat und in der Geisterstadt selbst unterwegs und hat auf ihrer Internetseite beeindruckene Bild- und Videoaufnahmen bereit gestellt. Desweiteren kann man für einen Obulus ab 25 Dollar bei ihr direkt eine CD inkl DVD bestellen. Darauf enthalten sind circa 230 “High Quality” Bilder aus der Sperrzone plus 2 Stunden Videomaterial. Ich selber werde diese Investition auch noch tätigen.

- Website von Filatova Elena Vladimirovna
- der Unfallherrgang - Chronik geschrieben von Michael Hedtstück und Bernhard Nowak
- Tschernobyl - Fakten, Ursachen. Hintergründe plus Infos über andere Reaktoren
- Atomkraft, Ja bitte!
- Bund gegen Atomkraft

20 Jahre nach dem Super Gau

tschernobyl01.jpgVor genau 20 Jahren, am 26.April 1986, ereignette sich im heute urkrainischen Gebiet Oblast Kiew eines der schwersten Atomreaktorunglücke in der Geschichte der Wissenschaft.

Im Kernkraftwerk Tschernobyl, gelegen am Fluss und an der vier Kilometer entfernten gleichnamigen Stadt Prypjat, nahmen am 25.April 1986 die Schichtarbeiter ganz normal ihre Arbeit auf und bereiteten ein Experiment vor, in dem geprüft werden sollte, ob bei einem Stromausfall der Reaktor ordnungsgemäß heruntergefahren wird, ohne das etwas verherendes passieren kann.

In der Nacht zum 26. April kam es dann zu unvorhersehbaren Zwischenfällen, die eine Kernschmelze und eine Explosion auslösten. Diese Explosion sprengte das Tonnenschwere Dach des Reaktors und die Katastrophe nahm ihren erschrenkenen Lauf.

Das radioaktive Material wurde in die Luft befördert und verbreitete sich über die Ostblockstaaten und Europa. Selbst 1000 Kilometer vom Unglücksort entfernt, also auch in Deutschland, kam noch Wochen nach der Katastrophe radioaktiver Regen, der sog. “Fallout“, auf die Bevölkerung nieder.

ChernobylMIR.jpgNoch gravierender waren natürlich die Auswirkungen auf die Mensch- und Tierwelt in der unmittelbaren Umgebung des Kernreaktors. Die Stadt Prypjat, dessen Bevölkerung damals zu fast 100% aus den Arbeitern und deren Familien das Atomkraftwerkes bestand, ist heute eine Geisterstadt! Die Stadt ist heute noch in dem Zustand, wie sie einige Tage nach dem Super-Gau verlassen worden ist. Nur die Natur und die Plünderer haben das Bild ein wenig beeinflust.

Die Informationen des ehemaligen Sowjetunion kamen damals nur sehr schleppend in die Medien und die westlichen Länder. Tage lang war nichts von einem derartigen Unglück “offiziell” bestätigt worden. Skandale über Skandale reihten sich dann in die Monate nach der Katastrophe:

Evakuierungen fanden zu spät statt, die Bevölkerung wurde nicht informiert, die 800.000 sog. Liquidatoren, die damals die Aufräumarbeiten des Unglückortes übernehmen mussten, wurden nicht ausreichend vor der Strahlung geschützt, der provisorisch zusammengeflickte Sarkophag, der zum Strahlenschutz über den explodierten Block 4 errichtet worden ist, ist durchlässig und lässt selbst heute immer noch radioaktives Material in die Luft entweichen, die drei noch funktionstüchtigen Blocks von Tschernobyl wurden nach den Aufräumarbeiten wieder hochgefahren (erst Ende 2000 wurde das Kraftwerk auf drängen der EU dann komplett stillgelegt) usw.
Die Liste könnte man noch weiter führen…

Natürlich kann man viel über die Ursachen spekulieren. 100%ig geklärt ist die ganze Sache so oder so noch nicht. Viele bauen auf das menschliche Versagen. Andere sind der Meinung, die Technik sei anfällig und unsicher gewesen. Wieder andere Personen glauben sogar an Theorien, dass eine Hochzeit die Stadt Prypjat in Feierlichkeiten versetzt hat und der Reaktor zum Unfallzeitpunkt unbeauchsichtigt war… na ja!

556px-Chornobyl_radiation_map.jpg
Fakt ist aber, dass bei dem Kernreaktor des Typ RBMK 1000 (Reaktor Balschoi Moschnosti Kanalnui; Hochleistungs-Reaktor mit Kanälen mit einer Leistung von max. 1000 MW) gravierende Sicherheitsmängel vorhanden waren, die ihren Teil zu dem Unglück mit beigetragen haben.

Auch heute noch sind, trotz der Katastrophe in Tschernobyl, mehrere RBMK-Reaktoren, jeweils mit Leistungen zwischen 1000 und 1500 (!!!) MW, auf dem Boden der ehemaligen Sowjetunion im Einsatz. Die größten und mächtigsten RBMK stehen in Litauen, genauer gesagt in der östlichen Stadt Ignalina. Obwohl die Reaktoren in Ignalina schon technische Verbesserungen geg. der Baureihe in Tschernobyl eingebaut haben, ist das Sicherheitsrisiko immer noch grivierend hoch. Die Abschaltung der Reaktoren, auf drängen der EU, soll spätestens 2009 erfolgen, obwohl sich das kleine Land mit allen Mitteln dagegen ausspricht. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass fast 80% des Stromdedarfs in Litauen durch dieses Kraftwerk gedeckt werden.

Wie dem auch sei. Im Endeffekt sollte man solche Katastrophen nicht vergessen und sich Gedanken über die Sicherheit solcher Anlagen machen. Und dabei meine ich nicht die Reaktoren der westlichen Standarts. Eine Liste der aller RBMK Reaktoren weltweit findet Ihr hier. Es handelt sich bei allen Sowjetischen Reaktoren um Atomare Zeitbomben…

Filatova Elena Vladimirovna war mit dem Motorrad in der 30km-Sperrzone um Prypjat und in der Geisterstadt selbst unterwegs und hat auf ihrer Internetseite beeindruckene Bild- und Videoaufnahmen bereit gestellt. Desweiteren kann man für einen Obulus ab 25 Dollar bei ihr direkt eine CD inkl DVD bestellen. Darauf enthalten sind circa 230 “High Quality” Bilder aus der Sperrzone plus 2 Stunden Videomaterial. Ich selber werde diese Investition auch noch tätigen.

- Website von Filatova Elena Vladimirovna
- der Unfallherrgang - Chronik geschrieben von Michael Hedtstück und Bernhard Nowak
- Tschernobyl - Fakten, Ursachen. Hintergründe plus Infos über andere Reaktoren
- Atomkraft, Ja bitte!
- Bund gegen Atomkraft

Lothar Frohwein

a.k.a. Loriot a.k.a. Bernhard Victor (Vicco) Christoph Carl von Bülow

Lothar_Frohwein.jpg

Melusine!
Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
Trübtauber Hain am Musenginst!
Krawehl, Krawehl!

Ein Klassiker…

Im Archiv gefunden…

mia.jpg

Ich dreh’ den Kopf und bin noch müde - ich hatte eine kurze Nacht.
Lass’ meine Augen zu und frag’ nich’: Was hat mich um den Schlaf gebracht?
Ich fühl’ dich bei mir und genieße deine Hand in meiner Hand.
Was ich jetzt weiß und noch nicht wusste - bin nicht mehr fremd in meinem Land.
Ein Schluck vom schwarzen Kaffee macht mich wach.
Dein roter Mund berührt mich sacht.
In diesem Augenblick, es klingt, geht die gelbe Sonne auf:

Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, fragt der Verstand.
Wohin es geht, das woll’n wir wissen - Mhm…
Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu’ mich auf mein Leben - mache frische Spur’n in den weißen Strand.

Luise schreibt mir aus Amerika: man schätze dort ihre direkte Art.
Und auf Ibiza tanzt Matthias im Pascha - das ist uns’re Gegenwart.
Ich fühle, wie sich alles wandelt und wie ich selber ändern kann,
was mich beengt in meinem Leben - denn mit Ändern fängt Geschichte an.
Fragt man mich jetzt, woher ich komme, tu’ ich mir nicht mehr selber Leid.
Ich riskier’ was für die Liebe - ich fühle mich bereit.
Und die schwarze Nacht hüllte uns ein.
Mein roter Mund will bei dir sein.
In diesem Augenblick, es klingt, leuchtet uns ein heller Tag:

Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, fragt der Verstand.
Wohin es geht, das woll’n wir wissen - und betreten neues, deutsches Land.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu’ mich auf mein Leben - mache frische Spur’n in den weißen Strand.

Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, sagt der Verstand.

Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, sagt der Verstand.
Wohin es geht, das woll’n wir wissen - und betreten neues, deutsches Land.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe - was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu’ mich auf mein Leben - mache frische Spuren in den weißen Strand.

(Quelle: NomoreLyrics - Text: Mia - Song: Was es ist - Jahr: 2004)

Zu diesem Track gab es viele hitzige Diskusionen… zum Thema “Nationalismus” in Pop verpackt! Na ja… da soll sich jeder eine eigene Meinung bilden!

Updates sind gefährlich

Einfach mal lesen. Eine Mail an den Kundendienst!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version ‘Freundin 7.0′ auf ‘Gattin 1.0′ umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt.

In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich ‘Gattin 1.0′ in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten
der übrigen Systeme gestoppt werden.
Die Anwendungen ‘Bordell 10.3′, ‘Umtrunk 2.5′ und ‘Fußballsonntag 5.0′ funktionieren nicht mehr,
und das System stürzt bei jedem Start ab.

Leider kann ich ‘Gattin 1.0′ auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm ‘Freundin 7.0′ zurückzugehen, aber bei Ausführen der
Uninstall-Funktion von ‘Gattin 1.0′ erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm ‘Scheidung 1.0′ auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?
Danke, ein User

Aber jetzt kommt eigentlich erst das wirklich geniale, die Antwort des Technischen Dienstes:

Antwort:

Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von ‘Freundin 7.0′ auf ‘Gattin 1.0′
um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der “Spiele & Anwendungen” zählen. ‘Gattin 1.0′ ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von ‘Gattin 1.0′
wieder auf ‘Freundin 7.0′ zurückzugehen.

Bei der Installation von ‘Gattin 1.0′ werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von ‘Freundin 7.0′ unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder
zu vernichten. Einige User probierten die Installation von ‘Freundin 8.0′ oder ‘Gattin 2.0′ gekoppelt mit ‘Scheidung 1.0′, aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.

Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel “Warnungen”, Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0″. Ich empfehle Ihnen daher, bei ‘Gattin 1.0′ zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber ‘Gattin 1.0′ vor Jahren installiert und halte mich strikt an
die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel “Gesellschaftsfehler”. Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.
Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:

C:UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe.

Vermeiden Sie den Gebrauch der “ESC” Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit ‘Gattin 1.0′ wieder normal funktioniert.
Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die “Gesellschaftsfehler” uneingeschränkt haften. Alles in allem ist ‘Gattin 1.0′ ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen
Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von ‘Gattin 1.0′ zu steigern. Ich empfehle Ihnen: ‘Pralinen 2.1′ und ‘Blumen 5.0′ in Deutsch.
Viel Glück!

Ihr Technischer Dienst

PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

Der Hammer! Schon alt, aber gut :)

- PHP Script Resource Forum

bekommen vom Chef per Mail

Let’s Skype

skype.jpg

Video Shares: Hardcore Dancing

Mal wieder eine neue Kategorie!

Regelmäßig Videos von YouTube.com. Ausgewählt vom Stahlwalzwerker!

Heute: Hardcore Dancing

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Video anschauen