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  <title>windschief blog</title>
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  <copyright>Copyright (c) 2009, Windschief</copyright>
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    <title>Oli auf Deutschland Urlaub!</title>
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    <summary type="text/plain">ruf gleich an - 0176 6177 8832 - bis 12.Dezember für so einige Schandtaten zu haben!!!!! cu...</summary>
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    <dc:subject>Windschief On Tour</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>ruf gleich an - 0176 6177 8832 - bis 12.Dezember für so einige Schandtaten zu haben!!!!!<br />
cu</p>]]>
      
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    <title>The News</title>
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    <summary type="text/plain">Ein Jahr ist vergangen und nach mehreren anonymen Leserbriefen hat sich die Redaktion dazu entschlossen, unseren Belize-Korrespondenten aus dem Graben zu zerren, um mal wieder Bericht zu erstatten. Er brabbelte irgendentwas von Gehalt und in Ruhe lassen und wo sein...</summary>
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      <![CDATA[<p>Ein Jahr ist vergangen und nach mehreren anonymen Leserbriefen hat sich die Redaktion dazu entschlossen, unseren Belize-Korrespondenten aus dem Graben zu zerren, um mal wieder Bericht zu erstatten.  Er brabbelte irgendentwas von Gehalt und in Ruhe lassen und wo sein Bier wäre, was wir konsequent ignorierten…</p>

<p>Wir sind alle ein Jahr älter geworden, so auch Mr.  Amon.W. Güthoff. Anderthalb ist er, fast 33 inch in Höhe und denkt er wäre der Prinz von Bel Hopkins. Das ist er natürlich auch, soll er aber nicht wissen. <br />
Rumrennen kann er ja schon seit einiger Zeit, tanzen immer besser und in Sachen nachquatschen können Papageien nun die Kündigung einreichen. Fast alle Wörter kommen ziemlich klar, auch klar ist jetzt, dass er doch kein chinesisch kann. <br />
Mit “k” , “r” und Konsonantenanreihungen gibt es noch mindere Probleme, das “r” wird gern mit “b” ersetzt – zur Freude unseres Freundes Rich, der sich ab und zu noch weigert, sich angesprochen zu fühlen. <br />
 “tomm tomm” heißt “komm gefälligst mit, ich will dir was zeigen” und zum Frühstück gibts auf Wunsch auch mal “toanteks”.  Die Banana aufschließen während man eine Cabana isst, bleibt auch noch zu üben (oder war es umgekehrt?)<br />
Hingegen kann er “Wasser” in verschiedenen Sprachen und sogar Dialekten hinlegen – “wassa – water -  waata – woata – wo-a”</p>

<p>Sista Kara hat sich entschieden, das  Muttieren auch mal auszuprobieren. Allerdings sagte sich Babyboy Aiden “das ist mir hier viel zu eng!” und entgegen allgemeinem Verständnis und ärztlichem Rat entschied er sich nach 27 Wochen Gefangenschaft im Muttertier zur Flucht. Er konnte natürlich nicht ahnen, dass man ihn nicht so einfach davon lässt, so ist er wieder – oder immernoch – gefangen, im Brutkasten, aber kann wenigstens mit den Schwestern flirten. Natürlich noch klein und schwach scheint er aber wohlauf.</p>

<p><br />
<b>Die Schlagzeilen :</b></p>

<p><i>Schwer erschüttert und doch noch gerade</i></p>

<p>Nach 6 Jahren Windschief weiß keiner mehr so genau, wer auf den Namen gekommen ist, aber auch nach einer schweren Erschütterung von 7.1 ist hier noch alles gerade. Zum Glück waren diese 7.1 mehr als einhundert km entfernt, ansonsten wäre “windschief” wahrscheinlich ein wenig untertrieben. So sind die Einwohner von Hopkins mit dem Schrecken davon gekommen. Weiter südlich in Placencia und Independence waren die Folgen für einige gravierender – ein Haus, das ursprünglich auf fast drei-Meter-Stelzen stand, ist jetzt nur noch einen Meter hoch – im Durchschnitt – natürlich konnten nicht alle Stelzen gleichmäßig in der Erde verschwinden. Laut Presseberichten erlitten einige Häuser sogar den Totalschaden, wobei man nicht genau weiß, ob dafür ein Erdbeben nötig gewesen wäre. </p>

<p><br />
<i>Bootsgang in Hopkins</i></p>

<p>Letzten Sonntag wurde Hopkins von einer Segelbootgang heimgesucht. Die zehn untätowierten Gangmitglieder waren offensichtlich auf der Suche nach verdünntem Ethanol. Die Barkeeper der verschiedenen Strandetablissements kooperierten anstandslos. Ein Aufatmen ging durch das Dorf, als die vier Boote “Swingschief”, “Texas Holdem”, “Nasty Knot” und “USS Edward” hinter Sittee Point wieder verschwanden. Ein zweiter Alarm wurde ausgelöst, als die “Nasty Knot” wider Erwarten gegen 20:30 noch einmal im Mondlicht gesichtet wurde. Es bestand aber keinerlei Gefahr mehr.</p>

<p><br />
<b>Zum Spocht</b></p>

<p><i>Golf</i></p>

<p>Tiger O. zeigt sich weiterhin begeistert und trainiert hart. Selbst bei 37° im Schatten sind Sessions von 27 Löchern auf dem Plan. Er sagt, man spiele ja schließlich nicht im Schatten! <br />
Sogar Birdies sind jetzt im Repertoire aufgenommen, Pars nicht mehr selten und eine Runde im Double-Bogey-Durchschnitt wird vom Trainer als verbesserungswürdig bezeichnet.</p>

<p><i>Darts</i></p>

<p>Das Team Windschief hat sich einer Herausforderung vom Team Newtownbar gut erwehrt. The Chief konnte das Team  noch in ein unentschieden retten, nachdem Mr. Luckie anfing, die Pfeile aus dem Fenster zu werfen. Gerüchte besagen, dass das Team Newtownbar etwas in sein zwölftes Bier getan hätte.<br />
Man wartet gespannt auf eine Revenge im Heimatstadion.</p>

<p><br />
<b>Zum Wetter</b></p>

<p>Saisonbedingt heiß, saisonuntypisch heiter und trocken. Nach einigen leichten Schauern hat sich die Regensaison nochmals zurückgelehnt, die Sturmradare sind aber wieder gen Osten gerichtet.<br />
Temperaturen meist um 34°, nachts kann es schonmal auf 29° abkühlen.</p>

<p>So, wir verabschieden uns nun mit dem Spruch des Tages</p>

<p><i>“Wer nichts erwartet, ist mit dem glücklich, was er bekommt!”</i></p>

<p>bis zum nächsten Mal…<br />
</p>]]>
      
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    <title>here we go again...</title>
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    <summary type="text/plain">Die Saison ist eröffnet; und wir haben seit drei Tagen &quot;Tropical Storm Warning&quot; und wussten es nicht einmal, zu dieser Jahreszeit kümmert sich hier normal niemand um Stürme, aber nichts ist unmöglich und so fegt Arthur über Mittelamerika und lässt´s...</summary>
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      <email>oliver@windsurfing-belize.com</email>
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    <dc:subject>stürmische Zeiten</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Die Saison ist eröffnet; und wir haben seit drei Tagen "Tropical Storm Warning" und wussten es nicht einmal, zu dieser Jahreszeit kümmert sich hier normal niemand um Stürme, aber nichts ist unmöglich und so fegt Arthur über Mittelamerika und lässt´s ordentlich kommen. Einige hundert Kilometer nördlich gibts sogar die ersten Winde, bei uns schüttet es wie aus Feuerwehrschleuchen. <br />
Unser Dach hats natürlich nicht geschafft, wir haben die erste Ladung Bretter erhalten und die ersten Dachbalken sind installiert, nun wird doch alles nass aber naja, es gibt schlimmeres...</p>

<p>so, ich hör gerad the Lord of Thunder - da mach ich jetzt besser mal den Computer aus sonst wird hier noch ne Platine gebraten.</p>

<p>bis spädda<br />
</p>]]>
      
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    <title>abends halb zehn in Belize</title>
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    <summary type="text/plain">...sitzt der Barkeeper am Computer und wartet darauf, dass auch die letzten austrinken und schlafen gehen. Und während er da so sitzt und das Internet schonwieder viel zu langsam ist, wird nach Wegen und Lücken gesucht - und gefunden! und...</summary>
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    <dc:subject>scheene Sachen ausm Netz</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>...sitzt der Barkeeper am Computer und wartet darauf, dass auch die letzten austrinken und schlafen gehen. Und während er da so sitzt und das Internet schonwieder viel zu langsam ist, wird nach Wegen und Lücken gesucht - und gefunden! und zwar eine eindrucksvoll simple Art, Werbung loszuwerden. Nämlich indem man mal das hosts-file ein bisschen umschreibt:<br />
in win xp zu finden in windows\system32\drivers\etc\ ist diese Datei der lokale DNS server.<br />
DNS server haben die Aufgabe, Webadressnahmen wie yahoo.com in die dazugehörige ip-Adresse zu übersetzen. Das macht normal der Internetanbieter, man kann aber auch mit dem hosts-file diesen dabei umgehen, Namen und ip dort eingeben und so das suchen nach webseiten beschleunigen. Nun kann man aber auch falsche ip-Adressen eingeben oder gar total sinnlose, wie 0.0.0.0 oder 127.0.0.1 (das wäre der eigene pc).<br />
also, fügt man die Zeile <br />
0.0.0.0       pagead2.googlesyndication.com<br />
ein, heißt das, man muss sich nie wieder google-ads angucken :o)<br />
Das netz ist voll von ganzen Listen mit Werbeseiten, einfach copy-paste in das hosts-file und ferddich!</p>

<p>oh, noch was ganz andres - GTA 4 ist raus! zehn Mojitos und ne Surfstunde für den ders mir bringt :o)))</p>

<p>cheers<br />
</p>]]>
      
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    <title>Long time no see!</title>
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    <summary type="text/plain">Good Morning Beliiiiiiize! Die Redaktion entschuldigt sich an dieser Stelle erst einmal für die lange Funkstille – unser Belize-Journalist war für mehrere Tage verschollen. Wir nehmen an, dass er wegen niederen Arbeitsverhältnissen für eine Lohnerhöhung streikte. Wir konnten ihn aber...</summary>
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      <![CDATA[<p>Good Morning Beliiiiiiize! <br />
Die Redaktion entschuldigt sich an dieser Stelle erst einmal für die lange Funkstille – unser Belize-Journalist war für mehrere Tage verschollen. Wir nehmen an, dass er wegen niederen Arbeitsverhältnissen für eine Lohnerhöhung streikte.<br />
Wir konnten ihn aber davon überzeugen, sein Amt wieder aufzunehmen.</p>

<p>Hier also die verspäteten News aus Hopkins und Umgebung:</p>

<p>Amon W. Güthoff feierte letzte Woche sein 5-monatiges Dasein. Es können dramatische Bewegungsfortschritte verbucht werden: Während es zu früheren Zeiten möglich war, ihn zum Nickerchen auf dem elterlichen Bett zurückzulassen, sollte dies nun nicht mehr stattfinden. Rolle links, Rolle rechts alles kein Problem mehr und der Rand des Bettes ist bedrückend nahe. Allerdings zeigen die morgentlichen Krabbelstunden, dass rollen derzeit noch sehr viel effizienter ist. <br />
Auch in der Nahrungsaufnahme beweist Blue Steel Entwicklungswillen. Mamas Brust wird nur noch selten zu Rat gezogen, zerquetschte Birnen, Bananen, Papayas und Möhren sind wohl doch ein größerer Anreiz und auch das „Rice Cereal“ schmeckt viel besser. Sobald das Löffelchen in sein Blickfeld gelangt, steht die Futterluke weit offen, begleitet von Tönen, die wahrscheinlich zum Ausdruck bringen sollen, dass das alles viel zu lange dauert...</p>

<p><br />
Das neue Haus ist verputzt und der Bauleiter wartet immernoch auf Holz fürs Dach. Heiligen Versprechungen zufolge ist die Lieferung für diese Woche geplant. Dies kann aber offensichtlich nur mit täglichen Anrufen erreicht werden : „bekomm ich jetzt nun meine Bretter odda was ?!?“<br />
Nach Erfahrung fängt es Anfang Juni an zu regnen – bis dahin sollte die Kiste wasserdicht sein.</p>

<p></p>

<p><b>Und nun die Schlagzeilen des Monats</b></p>

<p><u>Swingschief wieder in Einzelteilen </u></p>

<p>Passend zum zweijährigen Bestehen der Belize-Güthoff-Ehe hatte Sailor Steve eine Segeltour nach Southwater Caye, wo sich P. & O. mit der Swingschief einklinkten. <br />
Im Dreierkonvoy gings gen Osten über den Horizont. Eine wunderschöne Fahrt bei bestem Wetter und Winden, die Aussicht auf eine romantische Nacht auf dem Boot unter Sternen verbreitete Urlaubslaune, als ungefähr zwei Kilometer vor dem Ziel ein BAAAANG die windig-freudige Athmosphere zerriss. Kurze Zeit später lag das Segel im Wasser. Nach Inspektion zeigte sich, dass die Querstrebe unterm Mast gebrochen war. So drifteten P. & O. auf zwei Pantoons, die lediglich durch das Trampolin verbunden blieben. Paddelversuche blieben erfolglos, da die Pantoons alles andere als gerade standen und so eine Bewegung in gezielter Richtung unmöglich machten.<br />
Mit traurigen Blicken auf das Wrack unter ihnen harrten die beiden aus, bis Levi (von Steve als Gepäck- und Begleitboot angeheuert) fündig wurde und die Unglücklichen zur Insel schleppte. </p>

<p>Der Manager des Hotels auf Southwater Caye bekundete sein Mitgefühl und spendierte ein Zimmer für die Nacht.</p>

<p></p>

<p><u>Schuldig oder nicht schuldig – das ist hier keine Frage</u></p>

<p>Sir Edward fuhr am Freitag für ein paar Klempnerartikel nach Dangriga. Noch Lebensmittel geshopped und ne Rechnung bezahlt, war er dabei den Heimweg anzutreten, als ein Mann mitte 20 auf ihn zu kam: <br />
„Hey Ed, wassup – you goin´ to Hopkins?“ <br />
-	“Hey dude, long time no see, ya I´m going home.”<br />
“Can you give me a ride?”<br />
-	“Sure, hop in!”</p>

<p>Gesagt getan, und los gings, bis ungefähr zum Ortsausgang, da kam nämlich die Polizei und stoppte das Auto. Zielsicher griffen die Beamten nach dem Rucksack des Passagiers und fanden dort ein halbes Pfund Mary J.<br />
Dieser Sachverhalt ließ kein Fenster zur Diskussion und bevor Sir Ed überhaupt aufnehmen konnte, was hier geschah, saß er auf dem Betonboden einer 2x3m Zelle, in einer Ecke ein Mann in Boxershorts, in einer anderen Ecke ein Eimer voll gelber Flüssigkeit.</p>

<p>Nach ca. 4 Stunden dieses Alptraums inklusive verbaler Vergewaltigung seitens der Polizeibeamten mit Ankündigung von 3 Jahren in Hattieville Prison und dessen Nachteilen wenn man älter ist und sich nicht wehren kann, wurde er in Handschellen quer durch die Stadt zum Gerichtsgebäude geführt, wo er wegen „Drug Trafficking“ angeklagt war. <br />
Hier traf er wieder auf seinen gelobten Passagier, der sich zum Glück an dieser Stelle schuldig bekannte und dem Richter klarmachte, dass Ed ihn nur aufgesammelt hatte. Ed erzählte seine Story und konnte den Oberen damit überzeugen, so wurde er freigesprochen, musste allerdings noch sehr darum kämpfen, sein Auto zurückzubekommen, das die Polizeibeamten beschlagnahmt und schon auf den Gebrauchtwagenmarkt gestellt hatten. <br />
Als er zum Papiere unterschreiben in der Polizeistation noch einmal auf den Teufel des Tages stieß, meinte dieser : „so ich hab dir vorm Richter geholfen, jetzt bist du dran“<br />
Ed schüttelte nur den Kopf und machte, dass er davon kam...</p>

<p><i>Und die Moral von der Geschicht – traue keinem Anhalter nicht </i>– schade!</p>

<p><br />
<b>Zum Spocht</b></p>

<p><u>Kiteboarding</u><br />
Bei einer zwei Stunden Session bei rund 20km/h Wind mit geborgtem Drachen & Brett zeigte Oli G. seinem Lehrer, dass er wettkampfbereit ist. Zusammen flogen sie übers Wasser und fühlten sich für kurze Zeit als The Kings of Hopkins Bay. <br />
Persönliche Ausrüstung für den WindsChief ist unterwegs, er sagt er zähle die Stunden bis dahin...<br />
 <br />
<u>Golf</u><br />
Nach den Teilerfolgen beim letzten Turnier sank Tiger OG zur Durchschnittsform zurück und schoss die Bälle meist überall hin, nur nicht Richtung Loch. Das Ergebnis von 57 Schlägen wurde als befriedigend aber verbesserungswürdig bewertet. Mr. Lucky gab in diesem Mai-Turnier sein Golf-Debüt und rettete OG vor dem letzten Platz.<br />
Bei einer Neun-Eisen-Session auf dem Fußballplatz in Hopkins kam dem Tiger die Erleuchtung und er fing an, die Bälle wirklich dahinzuschießen, wo er wollte. Es bleibt also Hoffnung und die Tage bis zum nächsten Turnier sind gezählt.</p>

<p></p>

<p><b><i>Neue Sparte</i>:  Survival – Man vs. Wild</b></p>

<p>Eine wichtige Lektion zum Thema Überlebenstraining ist</p>

<p><b> „Stuhlgang in der Wildnis“</b> </p>

<p><u>Punkt 1 -mitten im Wald</u><br />
...wurde von <a href=http://www.prototypen.com/blog/mogreens/archive/001270.html>Brodda mogreens</a> schon ganz gut dargelegt, der zum Thema mal-eben-in-den-Wald-gehen sagt: <br />
„bevor man in den Wald kackt, besser erstmal pissen gehn, sonst steht man ganz schön dämlich da.“</p>

<p><u>Punkt 2 - Ausscheidungen auf hoher See</u></p>

<p>Wenn das Boot überbevölkert ist und ins Wasser zu springen der einzige Ausweg, ein bisschen Privatsphäre zu finden, sollte diese Aktion nach Möglichkeit ohne oder nur mit eng anliegender Oberkörperbekleidung stattfinden, da das gute Zeug schwimmt – nach oben! Da kann man dann auch ganz schön beschissen dastehen – ähm -schwimmen...</p>

<p><br />
<b>Das Wetter</b></p>

<p>Es bleibt saisonbedingt warm; die Klimaanlage im Internetraum ist auf 30°C eingestellt und läuft sich nen Wolf. Kühlschränke und Eismaschine laufen ebenfalls auf Hochtouren, um die Gemüter mit erfrischenden Flüssigkeiten abzukühlen.<br />
Es sind keine Wolken in Sicht, die Erleichterung schaffen könnten. Man hofft auf steife Nachmittagsbrisen...</p>

<p><br />
IRIE!</p>

<p>ein Amon in action video zum runterladen:<br />
<a href="http://www.windsurfing-belize.com/files/amon3.wmv">amon3.wmv (4MB)</a></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/SD530563-500.jpg" alt="" border="0"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/SD530574-500.jpg" alt="" border="0"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/SD530575-500.jpg" alt="" border="0"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/SD530476-500.jpg" alt="" border="0"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/DSC03579-500.jpg" alt="" border="0"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/DSC03584-500.jpg" alt="" border="0"></p>]]>
      
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    <title>Frühlingsnews</title>
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    <modified>2008-04-03T02:26:19Z</modified>
    <issued>2008-04-03T04:26:19+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News. Windschief Junior Die Belize-Güthoffs können stolz von ruhigen Nächten berichten. Blue Steel hat es sich zur Gewohnheit gemacht, gegen zehn Uhr abends die Schotten dicht zu machen und...</summary>
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      <![CDATA[<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News.</p>

<p><u>Windschief Junior</u><br />
Die Belize-Güthoffs können stolz von ruhigen Nächten berichten. Blue Steel hat es sich zur Gewohnheit gemacht, gegen zehn Uhr abends die Schotten dicht zu machen und erst morgens um sieben den Tag zu begrüßen. Manchmal meldet er sich gegen vier zu einer kleinen Zwischenmahlzeit, wobei jedoch die Luken durchweg verschlossen bleiben und er eher böse auf sich selbst ist, diesen schönen Traum unterbrochen zu haben.<br />
Die Geräuschproduktion geht auch weiter voran, er erfindet fast täglich neue Töne (die aber derzeit noch nichts mit englisch oder deutsch zu tun haben zu scheinen...)<br />
Auch findet er langsam zu seiner Stimme. Wenn mal Unbehagen aufkommt, ist er nicht mehr zu überhören. Es muss nur noch an der Atemtechnik beim Schreien gearbeitet werden, da das hochdezibele Schimpfen immer wieder von „Verschluckern“ unterbrochen wird.</p>

<p>Ziehmutter Judy (die ja bei der Geburt mehr Krach gemacht hat als Pam) ist heute stolze Babysitterin – nicht nur freiwillig, sogar fast bettelnd. So können wir mal wieder richtig saubermachen und den Haushalt auf den neuesten Stand bringen.</p>

<p><u>Aufm Bau</u><br />
Der Zementmixer hat sich gestern das letzte Mal gedreht, die Betonarbeiten sind abgeschlossen. Nun wird noch verputzt, dann ist der Rohbau bereit für das neue Dach. <br />
Im Bad sind die Wände schon glatt –die Fliesen können kommen. Deutsches Hängeklo, selbstgeformte Badewanne und Redwood-Waschtisch und -becken sind nur einige Besonderheiten des neuen Badezimmers. (Bilder folgen)<br />
 </p>

<p><u>Swingschief aus dem Trockendock entlassen</u><br />
Nach dem titanicartigen Manöver vor Wee Wee Caye musste die Swingschief für mehrere Wochen auf Land ausharren, bis Cäptn Oli endlich alles beisammen hatte (inclusive der Sinne), den Schaden zu beheben. Am Ostersonntag war Stapellauf, alles verlief nach Plan und die Swingschief swingt wieder aufrecht und gerade übers Wasser.<br />
Ein kleiner Ausflug zum Horizont zeigte sich als lohnend, da Cäptn Alan (mit unserem Honeymoonboot auf Tagescruise) noch Rum&Cola an Board hatte. Hier konnte die Swingschief bei Andockmanöver und Getränkeübergabe mit stabiler Laufruhe glänzen.</p>

<p></p>

<p><b>Zum Spocht</b></p>

<p><u>Kitesurfing</u></p>

<p>Die Kitesurfkünste von Oli G. nehmen langsam Formen an. Ganz nach normaler Einsteigermanie wird so weit wie möglich gegen den Wind den Strand entlang gerannt, um dann downwind-driftend ein paar Runden zu drehen, dann geht das Spiel wieder von neuem los. <br />
Bei einer steifen Brise an einem 14m-C-Kite hängend hat er neulich auch ein paar Flugstunden genommen und schoss so bei einem zu abruppt eingeleiteten Wendemanöver ca. 3-4 meter in die Luft. Nach einer erstaunlich sanften Landung fehlte aber die erforderliche Vorbildung, was den Drachen dazu veranlasste, wie ein nasser Sack vom Himmel zu fallen. Darauffolgend zeigte sich auch, dass nicht nur die Lerneinheit übers fliegen sondern auch die über den Wasserstart ausgelassen wurde, sodass Oli G. vom Drachen durchs Wasser gezogen wurde, bis er endlich einen Kilometer weiter nördlich das Ufer erreichte und von seinem Lehrer eingesammelt werden konnte.</p>

<p><br />
<u>Golf</u></p>

<p>Das Märzturnier startete durchschnittlich gut für Tiger OG, jedoch immernoch mit kleinen Problemen, die ihn in der ersten Runde einige Schläge kosteten. Durch zwei Schneemänner (8 Schläge) an den letzten Löchern verpasste er knapp den dritten Platz. Duke G. gewann mit 43 Schlägen dicht gefolgt von Sir Edward mit 46, weiter abgeschlagen konnte Chimney Rich mit 53 Schlägen Bronze einholen. <br />
Die Krokodile freuten sich auch wieder über eine großzügige Erweiterung ihrer Ballkollektion.<br />
In der 5-Loch-Zusatzrunde dann fand OG endlich zu seiner Form und gewann diese, mit dabei waren zwei Boogies und zwei Pars.</p>

<p><br />
<b>Das Wetter </b></p>

<p>Nach einer finalen Dusche, die es in sich hatte, ist die Trockenzeit nun eingeleitet. Für die kommenden 8-10 Wochen werden blauer Himmel, strammer auflandiger Wind und Tagestemperaturen um 32°C erwartet. Auch eventuelle Spätkaltfronten können daran nichts mehr ändern. </p>

<p><br />
Vielen Dank dass Sie vorbeigeschaut haben. Wir wünschen einen guten Tag und lassen Sie es sich mal wieder gut gehen!</p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Happy Ostern!</title>
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    <modified>2008-03-22T03:48:31Z</modified>
    <issued>2008-03-22T04:48:31+01:00</issued>
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    <created>2008-03-22T03:48:31Z</created>
    <summary type="text/plain">ein Osterei für alle Liebhaber von jazzigem Chill Out: feine Sachen von Tom La Meche frei zum runterladen......</summary>
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      <name>Windschief</name>
      
      <email>oliver@windsurfing-belize.com</email>
    </author>
    <dc:subject>scheene Sachen ausm Netz</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>ein Osterei für alle Liebhaber von jazzigem Chill Out:<br />
feine Sachen von <a href="http://lameche.zique.free.fr/" target=".">Tom La Meche</a> frei zum runterladen...<br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>news update - was geht!?!</title>
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    <modified>2008-03-13T20:25:40Z</modified>
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    <summary type="text/plain">Der Nachwuchswindschief zeigt sich in bester Laune und macht alle glücklich. Erzählstunden und breites Grinsen füllen die Tage. Die erste durchgeschlafene Nacht liegt hinter uns und wir hoffen auf viele mehr. Und eine andere erste Nacht ist geschafft, nämlich die...</summary>
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      <name>Windschief</name>
      
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    <dc:subject>news</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Der Nachwuchswindschief zeigt sich in bester Laune und macht alle glücklich. Erzählstunden und breites Grinsen füllen die Tage. Die erste durchgeschlafene Nacht liegt hinter uns und wir hoffen auf viele mehr. <br />
Und eine andere erste Nacht ist geschafft, nämlich die erste ohne ihn. Zur Freitag Nacht hat sich Grandma Orlanda zur Verfügung gestellt. So wurde der kleine Amon in Sittee River abgegeben und die Bar konnte wie in alten Zeiten laufen. <br />
Nur das zu-Bett-gehen erwies sich als unvollkommen, gar traurig. Mit bedrückten Blicken in das leere Bettchen, Geruchsproben an kleinen Hemdchen und dem Autoschlüssel in der Hand sind wir dann irgendwann eingeschlafen.</p>

<p>__________________<br />
Während des Durchzuges zweier Kaltfronten mit Biss suchte der Baumeister wieder nach den Bauplänen für den Kamin, konnte sie aber nicht rechtzeitig finden, dann wurde es wieder kochend heiß. <br />
Wer ohne Schuhe aus dem Haus geht, sollte im Schatten bleiben oder vorher trainieren, auf glühenden Kohlen zu laufen. Man könnte aber auch diese Umstände nutzen und die Frühstückseier im Sand braten. <br />
Sehr zur Freude des Barpublikums ist es, Unwissende dabei zu beobachten, wie sie heldenhaft losstapfen und dann immer schneller werden und immer höher hüpfen.</p>

<p>Eine sehr geschätzte Eigenschaft starker Kaltfronten – es wird windig. So konnten wenigstens die Gemüter der Windwassersportler bestens befriedigt werden. </p>

<p>___________________<br />
Das neue Windschief-Heim nimmt weiter Formen an. Die endgültige Höhe ist fast erreicht, hier kann man sehen, wie der Giebel aufgesetzt wird:</p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/pix/add1.jpg"></p>

<p><br />
Bretter und Balken für die Dachmontage sind in Spanish Lookout bestellt und in Arbeit.<br />
Die Treppe steht vor dem Finale. </p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/pix/add2.jpg"><br />
___________________<br />
Junglesteve & the way home <br />
Eine Filmnacht voller Wonne – „Catch Me If You Can“ zum warmwerden, „I Am Legend“ als Durstmacher und abschließendes „Dinner For One“ veranlasste Steve, auch mal bis spät in die Nacht aufzubleiben. Und das mit dem dazugehörigen Konsum betörender Flüssigkeiten.<br />
Der Haken: er lebt in Sittee River - auf der anderen Seite des Flusses. Das heißt für ihn, so spät und dunkel es auch ist und so doll sich alles drehen mag, er parkt sein Auto und steigt in ein Kanu, um nach Hause zu kommen.<br />
Er hatte es auch fast geschafft, nur das Anlegen bereitete offenbar Probleme. Nachdem sich wie gesagt sowieso schon alles drehte, machte sein Kanu auch mit und entleerte seinen Inhalt kurz vorm Steg. <br />
So robbte er sich pitschnaß und voll Motter das Flußufer hoch und watschelte im Seemannsschritt heim. </p>

<p><br />
Und hier Oli G.’s erstes Kiteboarding Bild:</p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/pix/kite1.jpg"></p>

<p><br />
Guten Abend!</p>

<p><br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Hopkins News</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/archives/001470.html" />
    <modified>2008-02-25T19:49:45Z</modified>
    <issued>2008-02-25T20:49:45+01:00</issued>
    <id>tag:www.kulturtaikonauten.org,2008:/blog/windschief/2.1470</id>
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    <summary type="text/plain">Ein außergewöhnlich milder Winter sorgt für gute Stimmung in Hopkins. Baden, surfen, kiten, segeln bei erfrischenden 26° Wassertemperatur lassen die körpereigenen Drogen wallen. Pläne, einen Kamin in das neue Haus zu integrieren, wurden wieder ad acta gelegt. Natürlich hat man...</summary>
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    <dc:subject>news</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Ein außergewöhnlich milder Winter sorgt für gute Stimmung in Hopkins. Baden, surfen, kiten, segeln bei erfrischenden 26° Wassertemperatur lassen die körpereigenen Drogen wallen. <br />
Pläne, einen Kamin in das neue Haus zu integrieren, wurden wieder ad acta gelegt.<br />
Natürlich hat man aber nicht ungbegrenzt Freizeit. Auch hier gibt es den sogenannten Arbeitsalltag, der immer wieder durch lustige Kunden und Bilder wie dieses aufgehellt wird:</p>

<p><a href="http://www.windsurfing-belize.com/pix/barblick.jpg" target="."><img src="http://www.windsurfing-belize.com/pix/barblickthumb.jpg"></a></p>

<p><br />
Mr. Luckie ist nach neunmonatiger Anstellung bei Belizean Dreams Resort vor Mindestlöhnen und sklavenartiger Arbeitszeit geflüchtet. Er sagt er könne so nicht weitermachen, ohne einen der Manager umzubringen. Daher hielt er es für besser, seine Kündigung einzureichen. <br />
Im April wird er endlich wieder in seinem Lieblingsberuf – Tauchlehrer – auf Glover´s Atoll tätig.<br />
Bootseigentümer Stephan & Torsten zeigen sich solidarisch und vermieten deren Boot „Magarabali“ (deutsch=Flaute) an ihn, sodass er in der Zwischenphase Schnorcheltouren anbieten kann. </p>

<p><br />
Die Schlagzeilen:</p>

<p><b>Catamaran vor Wee Wee Caye kurz vorm versinken</b><br />
Die Crew des Begleitbootes OH0815 berichtete von erst ungewöhnlich langsamer Reisegeschwindigkeit und darauffolgend unstabiler Seitenlage der Swingschief. Mit der letzten Luft im linken Ponton erreichten P. & O. die Insel. Dort wurde der Defekt mit Silikon und MacGyverTape temporär behandelt. Somit konnte das Ehepaar das Rennen auf der Zielgerade doch noch für sich entscheiden.</p>

<p><br />
<b>Loch Ness in Hopkins gesichtet</b><br />
Eine Schülerin der Windschief Windsurfschule wurde letzte Woche von einem großen Ungeheuer aus dem Wasser her attackiert.<br />
So sagt sie selbst.<br />
Todesschreien folgend stürzte sich Bademeister Oli in die Fluten und konnte gerade noch das Hinterteil einer Seekuh ausmachen, die kopfschüttelnd davon schwamm. <br />
Die Schülerin selbst war nicht mehr in der Lage, die Surfstunde fortzusetzen und wurde zitternd dem Barpersonal übergeben.</p>

<p><br />
Zum Sport</p>

<p><br />
In Anknüpfung an die Kitesurferfolge des untreuen Windsurfers konnte das Fahrtenbuch drastisch erweitert werden. Man zieht hier nun elektronische Datenverarbeitung in Betracht. Es werden bald Diskussionen aufkommen, ob man den Weg, der in der Luft zurückgelegt wird, auch im Entfernungswert verbuchen kann. <br />
Gerüchten zufolge wird sich Oli G. demnächst dem Sponsorenmarkt zur Verfügung stellen.</p>

<p> <br />
Während einer außerplanmäßigen Golfsession zeigte sich Tiger OG nicht gerade in bester Form, schoss mit Grasnarben um sich und spendete mehrere Bälle für das Krokodil im Teich bei Loch 8. Der Spielbogen war schon nach Loch 6 zu klein, um die Zahl seiner Schläge zu notieren. In einem kurzen Interview bestätigte er unseren Verdacht, dass es einfach zu heiß, zu windig, zu hell, zu laut und der Rasen zu nass war.  </p>

<p><br />
Das Wetter:<br />
weiterhin sonnig und mild, Temperaturen um den Gefrierpunkt (von Gallium)<br />
etwas Niederschlag ist für Mittwoch Abend erwartet.</p>

<p><br />
Guten Abend!</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Wochenreport</title>
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    <modified>2008-02-11T19:51:00Z</modified>
    <issued>2008-02-11T20:51:00+01:00</issued>
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    <created>2008-02-11T19:51:00Z</created>
    <summary type="text/plain">Hallo und willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News. Damals habe ich gelacht, heute weiß ich, dass Dietmar Wischmeyer Recht hat – die Familie sitzt bei Kaffee (oder sonstewas) und unterhält sich über den sauber abgekniffenen Stuhlgang des...</summary>
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    <dc:subject>news</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Hallo und willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Hopkins Internet News.</p>

<p>Damals habe ich gelacht, heute weiß ich, dass <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3548362036/ref=dp_olp_2/028-4482028-8573358" target=“.“> Dietmar Wischmeyer</a> Recht hat – die Familie sitzt bei Kaffee (oder sonstewas) und unterhält sich über den sauber abgekniffenen Stuhlgang des Zöglings – wobei dieser Vorgang bei little Amon noch nicht ganz bühnenreif ist.<br />
Alle Körperfunktionen scheinen aber normal, stahlblaue Augen (seither Spitzname „Blue Steel“) scannen aufmerksam die Umgebung. Kommentare bis jetzt nur sehr unregelmäßig und auf chinesisch. Vielleicht auch ganz gut, was soll man schon auf „eiduttideidei“ und „buuuububabababammdiduu“ entgegnen – der würde uns ganz schön die Meinung sagen glaub ich!</p>

<p>Die Touristensaison ist eingeläutet, selbst zehn Cabanas wären zur Zeit bis unters Dach belegt. Persönliche und geografische Limitierungen verbieten aber den Wucher. Dafür können die nach Erholung suchenden Seelen mit Aktivitäten wie Windsurfing, Darten oder Bierflaschenheben befriedigt werden. </p>

<p>Kreissägen kreischen, Hämmer hämmern, um 8:00 morgens ist die Nacht, die nie richtig angefangen hatte, zu ende und das Domizil der Windschief-Family nimmt dank scheinbar unerschöpflicher Förderungsquellen weiter Formen an. Wände werden ausgeschnitten und versetzt, Dachplatten verschoben und so der Anbau millimetergenau angepasst und der richtige Zeitpunkt, das Dach komplett zu ersetzen, sorgfältig vorbereitet, um nicht zu lange ohne Mütze dazustehen.</p>

<p><br />
Die Schlagzeilen:</p>

<p>Domestic Violence eskaliert<br />
Als Ehefrau Lola von einem feuchtfröhlichen Schnorcheltrip heimkehrend mit drei intakten und einem luftlosen Reifen die Einfahrt hinaufpoltert und Ron mit Manhattanglas in der Hand sagt „wussest du dass du einen Platten hast?“ waren die Rezeptoren überreizt. Die richtigen Worte wären gewesen „Hi Honey, wie war dein Tag?“, aber jeder macht mal Fehler. Fliegenden Fernsehern ausweichend gelang es Ron zu fliehen und sein Glas an der Windschiefbar aufzufüllen.</p>

<p>Einigkeit und Recht und Freiheit<br />
Nach langer Diskussion, wie spät es war und wer nun vorgestern als letzter an der Theke saß, einigte man sich darauf, dass um halb zwei alle gleichzeitig den Heimweg antraten und begoß dies mit einer Barrunde. Danach fühlte sich jeder wieder frei, so lange zu bleiben wie er wolle.</p>

<p>Ja ich will!<br />
In Hope Creek wurden am Samstag Eheringe ausgetauscht. ICB-Employee of the year Oscar P. sagte tatsächlich Ja und machte damit Frau und Kinder glücklich. Ob er es selbst fassen kann, bleibt unklar.</p>

<p><br />
Die schönsten Sprüche der (manchmal anscheinend außerirdischen) Besucher:</p>

<p>„So, this is a bar!?” – not sure…<br />
“how good is your Margarita?” – best in the world of course!<br />
“is the internet free?” – maybe where you come from… <br />
„What time does the wind start tomorrow?“ - on Wednesdays - at 10:42!<br />
“What time will the manatees show up?” - 7:30 in the morning, unless the bus is late!<br />
“What are the lights across the bay there – Cancun?”<br />
Midnight,gerade alles eingeräumt, die Lichter ausgemacht:”sorry, bar is closed” – “ok, I’ll just have a Pina Colada then…” </p>

<p><br />
Guten Abend!</p>

<p> <br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Extraausgabe</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/archives/001465.html" />
    <modified>2008-02-08T16:07:42Z</modified>
    <issued>2008-02-08T17:07:42+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">zum Thema Wahltag - der war nämlich gestern. Während wir bei unserem ersten Belizebesuch (&apos;98) mitverfolgt haben, wie Rot durch Blau ersetzt wurde, werden nun wieder die roten Fahnen geschwenkt. Hat hier weniger mit rechts und links und mitte zu...</summary>
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    <dc:subject>news</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>zum Thema Wahltag - der war nämlich gestern.<br />
Während wir bei unserem ersten Belizebesuch ('98) mitverfolgt haben, wie Rot durch Blau ersetzt wurde,  werden nun wieder die roten Fahnen geschwenkt. Hat hier weniger mit rechts und links und mitte zu tun, Blau steht für PUP (Peoples United Party) und die Roten sind die UDP (United Democratic Party).<br />
Nun ists schwer zu sagen, man kann auch hier wohl nur von "dem kleineren Übel" sprechen. Die Blauen haben in den letzten 10 Jahren einen Regierungsfamilienclan erschaffen und versucht, so viel wie möglich auf die Seite zu tun. "Ministerehefrau mit Millionen USD im Koffer in Miami aufgegriffen" war eine Schlagzeile. Ölfund (in Spanish Lookout) und dessen Vermarktung zum eigenen Vorteil ist ein großes Thema. Monopole durch Regierungsbeziehungen - allgegenwärtig. Und ein Premierminister, der das Begräbnis eines wohlbekannten Drogenbosses durch seine Präsenz ehrt, ist verdächtig. Was passiert nun? <br />
Sicher, der Clan wird aufgelöst und - so sicher wie der Papst katholisch ist (??) - ein neuer Clan aufgebaut. Die Frage ist nur, wie lange können die eigenen Taschen gefüllt werden, ohne dass es jemand merkt? </p>

<p>Wäre es sogar besser gewesen, die Oberhäupter zu behalten, die schon so viel Kohle gescheffelt und irgendwann mal genug haben müssten? oder gibt es kein genug? <br />
Fakt ist, es gibt neben vernachlässigbaren Alleinreiterversuchen nur Rot oder Blau, es gibt starre Leute die Rot oder Blau wählen, weil sie es immer so gemacht haben. Es gibt Leute, die wechseln, weil der Klau zu offensichtlich wurde, es gibt Leute die machen ein Kreuz für den, der ihnen vor der Wahl einen 20-Dollarschein in die Hand gedrückt hat (hier kann ich nochmal den <a href="http://www.joebageant.com/joe/2008/01/getting-out-the.html" target="." >Artikel</a> von Joe Bageant empfehlen).<br />
Wenn wir demnächst auch mal anderes Bier trinken dürfen und DSL in Hopkins bekommen - durch das von einer neuen Firma schon installierte Glasfaserkabel, das nur noch nicht benutzt wird, weil das zugehörige Equipment nicht durch den Zoll kommt - dann hat sich wenigestens etwas getan. <br />
</p>]]>
      
    </content>
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  <entry>
    <title>Was? Wo? Hopkins News</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/archives/001463.html" />
    <modified>2008-02-04T21:12:34Z</modified>
    <issued>2008-02-04T22:12:34+01:00</issued>
    <id>tag:www.kulturtaikonauten.org,2008:/blog/windschief/2.1463</id>
    <created>2008-02-04T21:12:34Z</created>
    <summary type="text/plain">huhu ich bins! könnt ihr euch noch erinnern? bevor also das weblog hier abgeschaltet wird wegen Vernachlässigung mal wieder ein paar news aus Hopkins: Number One is natürlich unser kleiner Amon, er wächst und wächst, guckt heiter drein und schreit...</summary>
    <author>
      <name>Windschief</name>
      
      <email>oliver@windsurfing-belize.com</email>
    </author>
    <dc:subject>daily updates</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/">
      <![CDATA[<p>huhu ich bins! könnt ihr euch noch erinnern? bevor also das weblog hier abgeschaltet wird wegen Vernachlässigung mal wieder ein paar news aus Hopkins:</p>

<p>Number One is natürlich unser kleiner Amon, er wächst und wächst, guckt heiter drein und schreit ab und zu mal wenns im Bauch knurrt. Am besten schläft er bei Party-Krach! wo kommt das wohl her?</p>

<p>Der Hausbau geht voran und man kann schon erkennen, was es mal werden soll. Vielleicht können wir noch einziehen, bevor der kleine Racker anfängt mit der Krabbelei :o) Diesmal aber nicht bevor wir die Wände gestrichen und den Boden geschleift haben (Bierlager und Werkzeugecke sind ja schön gräulich weiß gescheckt mit Grundierfarbe - sieht eigentlich auch cool aus)</p>

<p><br />
und nun die Schlagzeilen<br />
- Superbowlparty im Windschief endete mit unkoordinierten Bewegungen und unverstehlichem Geblabber der Teilnehmer, verschiedene Quellen berichten von massiver Bier- und Tequilavernichtung, was als Auslöser der körperlichen Komplikationen angenommen wird. <br />
- Filmpremiere von <a href="http://imdb.com/title/tt0375679/" target="." >Crash</a>  in Hopkins hinterließ starrende Augen und offene Münder, harte aber gute Kost für das Publikum.<br />
- Schriftsteller <a href="http://www.joebageant.com/" target="." >Joe Bageant</a>    ("Deerhunting with Jesus - Dispatches from America's Class War") in Hopkins gesichtet, offentsichtlich sehr beeindruckt von <a href="http://www.joebageant.com/joe/2008/01/crime-punishmen.html" target="." >örtlicher Mentalität</a> und <a href="http://www.joebageant.com/joe/2008/01/getting-out-the.html" target="." >Wahlverhalten</a>.</p>

<p>zum Sport:</p>

<p><u>Windsurfer zum Kitesurflager übergelaufen</u><br />
nach harten Lektionen und mit 15 Liter Salzwasser im Bauch hat Oli G. die ersten hundert Meter auf dem Wasser gemeistert. Auch der Rückweg zum Strand zeigte sich unbeschwerlich und schrieb weitere einhundert Meter in das Fahrtenbuch des bis dato Ungläubigen. </p>

<p><u>Golf</u><br />
Nach ausdauernden Spaziergängen durch die angrenzenden Wälder des Kurses in Roaring Creek, Belize, fand Tiger O.G. zu seinem Rhythmus und spielte Par auf Loch 1 (3) im Neujahrsturnier, welches er auf Platz zwei beendete, und im Februar auf Loch 2 (4). Leider konnte er hier seine Form nicht durch das ganze Spiel halten und wurde am Ende auf Platz vier verwiesen. </p>

<p>Das Wetter:<br />
Heiter bis total sonnig, vereinzelte Schauer in der Nacht, Temperaturen bei 27° tags und 22° nachts. <br />
weitere Aussichten: es bleibt kühl und windig.</p>

<p>Das waren die Nachrichten von Hopkins Internet. Der Termin der nächsten Sendung ist noch unklar, wir bitten um Verständnis.</p>

<p>Guten Abend....</p>

<p><br />
<img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/blog/SD530311blog.jpg"></p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/gallery/images/blog/SD530319blog.jpg"></p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Welcome on Earth!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/archives/001454.html" />
    <modified>2007-12-09T16:19:57Z</modified>
    <issued>2007-12-09T17:19:57+01:00</issued>
    <id>tag:www.kulturtaikonauten.org,2007:/blog/windschief/2.1454</id>
    <created>2007-12-09T16:19:57Z</created>
    <summary type="text/plain">Am 7. Dezember 2007, 4 Uhr morgens machte es flutsch, nach einer Nacht, in der ich nicht wirklich in Pams Haut stecken wollte! Amon [äääämonnn] W. [wulfgäng] Güthoff ist hier... Ich weiß nicht, was ich sagen soll, ich glaub ein...</summary>
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      <name>Windschief</name>
      
      <email>oliver@windsurfing-belize.com</email>
    </author>
    <dc:subject>Windschief Junior</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/">
      <![CDATA[<p>Am 7. Dezember 2007, 4 Uhr morgens machte es flutsch, nach einer Nacht, in der ich nicht wirklich in Pams Haut stecken wollte! <br />
Amon [äääämonnn] W. [wulfgäng] Güthoff ist hier... <br />
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, ich glaub ein Wort reicht und alle und nur die, die ein Kind haben, wissen was ich meine: UNBESCHREIBLICH :o)</p>

<p>hier issa: 7lbs 12oz (whatever dat is in gramms...), 55cm</p>

<p><img src="http://www.windsurfing-belize.com/pix/amon1.jpg"></p>

<p><br />
Respekt an Mama, Respekt an alle Mütter!! </p>]]>
      
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Bargeschichten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kulturtaikonauten.org/blog/windschief/archives/001453.html" />
    <modified>2007-12-03T14:56:18Z</modified>
    <issued>2007-12-03T15:56:18+01:00</issued>
    <id>tag:www.kulturtaikonauten.org,2007:/blog/windschief/2.1453</id>
    <created>2007-12-03T14:56:18Z</created>
    <summary type="text/plain">Diese Story muss ich mit euch teilen: Gestern erzählte eine Frau, wie sie ungefähr vor einem Jahr von irgendwo nach irgendwo in den USA flog, natürlich - jeder kennts oder hat von gehört - der ganze Sicherheits-Drill - der Flüssigkeitenterror,...</summary>
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    <dc:subject>kurioses</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Diese Story muss ich mit euch teilen:<br />
Gestern erzählte eine Frau, wie sie ungefähr vor einem Jahr von irgendwo nach irgendwo in den USA flog, natürlich - jeder kennts oder hat von gehört - der ganze Sicherheits-Drill - der Flüssigkeitenterror, das Feuerzeug ihres Mannes - alles einkassiert.<br />
Nun sitzt sie im Flugzeug und will was aus ihrer Handtasche nehmen, wühlt darin rum und findet ihre geladene (!) Pistole, die sie von ihrer letzten Schicht (Security) total vergessen hatte rauszunehmen.<br />
Ob sie sich tatsächlich während des restlichen Fluges in die Hosen gemacht hat weiß ich nicht, sie hat aber bestimmt den Boden geküsst, als sie unbehelligt den Ankunftsflughafen verließ...</p>

<p>Natürlich war ihr nicht danach, das auf dem Rückflug nochmal zu probieren, also hat sie die Waffe in einem Schließfach deponiert und ist später mit dem Auto wieder hingefahren.</p>

<p>Und was ist die Moral von der Geschicht?</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Lebenszeichen</title>
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    <modified>2007-11-15T19:01:47Z</modified>
    <issued>2007-11-15T20:01:47+01:00</issued>
    <id>tag:www.kulturtaikonauten.org,2007:/blog/windschief/2.1452</id>
    <created>2007-11-15T19:01:47Z</created>
    <summary type="text/plain">Sieht so aus als wären die stürmischen Zeiten vorbei für dies Jahr, na gut, man weiß ja nie, aber es ist ziemlich kühl geworden, was den Megatwisters den Saft abzieht. Wir sind also dahingehend wieder entspannter, halten aber die Augen...</summary>
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      <name>Windschief</name>
      
      <email>oliver@windsurfing-belize.com</email>
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    <dc:subject>daily updates</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Sieht so aus als wären die stürmischen Zeiten vorbei für dies Jahr, na gut, man weiß ja nie, aber es ist ziemlich kühl geworden, was den Megatwisters den Saft abzieht. Wir sind also dahingehend wieder entspannter, halten aber die Augen noch offen.</p>

<p>Wir haben schon kräftig Beton gemixt und damit Fundamente und ein paar Säulen errichtet - nen extra Zimmer für LittleWindschief. Das Projekt wird sich aber noch hinziehen, also bereiten wir die große Cabana auf ein Leben zu dritt vor, während Pam immer runder wird hihihi </p>

<p>Ich bin neulich übern Strand geflogen (muss ma ein bisschen übertreiben damits aufregend klingt :o) - der Jimbo, aus West Palm Beach, FL, macht sich in Sittee River breit, ist Kitesurfer und Instructor, und hat mich ma eben an einen 16qm Kite geschnallt. Damit am Strand abzuheben macht schon riesig Spaß, kanns gar nicht erwarten die erste Lektion im Wasser zu genießen!</p>

<p>Heute Abend haben Rich und Judy für uns ne Babyshower organisiert - also ne Party, wo jeder was fürs Baby mitbringt - sehr praktisch für den Neustart und eine gute Gelegenheit, alle Freunde zu sehen, ohne dabei hinter der Bar arbeiten zu müssen. </p>

<p>Ja arbeiten - was ist das?!? stellt euch vor das müssen wir hier auch! besonders Freitags - unsere Oldies-Nacht hebt ganz schön ab, wir könnten eigentlich den Rest der Woche zumachen!</p>

<p>Dieses Wochenende ist Garifuna-Settlement-Day (19.Nov.), da geht hier auch nochmal richtig die Post ab, na schaun mer ma...</p>

<p>Achso und die zwei Turtlebabies sind wohlauf, fressen ordentlich "Searoaches" und Salat. Gewachsen sind sie wenn nur minimal, immernoch ein Snack für Baracudas, also bleiben sie noch ne Weile hier.</p>

<p>bis die Tage!</p>

<p><br />
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